Was muss ein Haus haben, um perfekt zu sein? Für jeden fällt diese Antwort sicher unterschiedlich aus, doch bei einem Punkt wären sich sicher die meisten Menschen einig: möglichst viel sollte entweder komplett automatisiert ablaufen oder mit nur wenigen Handgriffen erledigt werden können. Wenn man ein großes Haus besitzt will man sich einfach nicht um alle Fenster und Heizungen kümmern müssen. Wenn man das Haus lüften möchte, dann sollte man alle Fenster mit nur einem Knopfdruck öffnen können. Am besten vom Wohnzimmer aus, während man einen Film schaut. Noch besser wäre es dann, wenn sich das Haus von alleine darum kümmert und zu bestimmten Zeiten lüftet, was vor allem während des Sommers wichtig wäre, da man eher früh am Morgen und spät am Abend lüften sollte. Aber was ist mit den Heizungen? Wenn man alle Fenster aufreißt, dann sollte man auch alle Heizungen abschalten, um Energie und Geld zu sparen. Muss man vielleicht doch aufstehen und die Heizungen ausmachen? Gibt es keine Möglichkeit, wie diese von alleine auf das Öffnen der Fenster reagieren können? Was ist, wenn man am Abend, direkt nach der Arbeit ein Bad nehmen möchte, muss man wirklich warten, bis die Heizung den Raum aufgeheizt hat oder sollte man bereits den ganzen Tag heizen, damit das Bad Abends direkt warm ist?

Die Lösung
Es gibt eine Antwort auf all diese Fragen die gleichzeitig auch die Lösung ist. Wer sich anschaut, was ein Eimsig Smarthome leisten kann, der wird schnell feststellen, dass es sich hierbei um ein Haus handelt, das seinen Besitzern die meiste Arbeit abnimmt. Heizung, Licht, Rollläden, Fenster, Türen und diverse andere Dinge werden über eine zentrale Steuereinheit kontrolliert und steuern sich selbst über einen Timer. So können Besitzer sagen, wann etwa die Rollläden geschlossen oder die Fenster geöffnet werden sollen. Gleichzeitig kann man dann die Heizungen aktivieren oder abschalten, um Energie zu sparen oder bestimmte Räume aufzuwärmen. Allerdings muss man nicht alles dem Haus überlassen. Jeder Bereich des Hauses kann auch über Funk gesteuert werden. So kann man zum Beispiel vom Wohnzimmer die Heizung im Bad oder Schlafzimmer einstellen, ohne sich vom Platz zu bewegen. Aber Luxus ist nicht alles, worauf man sich bei einem Smarthome verlassen kann, denn Sicherheit spiel eine genauso wichtige Rolle.

Sicherheit in einem Smarthome
Licht, Türen und Fenster werden in einem Smarthome automatisch kontrolliert, so dass man sich um fast nichts mehr kümmern muss. Besonders praktisch ist das im Falle eines Brandes. EIMSIG SMARTHOME Copyright by Fotolia Sollte man zum Beispiel mit einer Zigarette in der Hand einschlafen und ein Feuer dadurch verursachen, so geht nicht nur ein schriller Feueralarm los. Das Smarthome öffnet sofort alle Türen und Fenster und schaltet das Licht ein, so dass Bewohner möglichst schnell aus dem Haus fliehen können. Selbst wenn es viel Rauch geben sollte ermöglicht die automatische Aktivierung der Lampen, dass man genau sehen kann, wo man grade ist und wie man rauskommt. Aber nicht nur bei einem Feuer reagiert das Smarthome, denn auch Einbrecher haben kaum noch eine Chance. Nähern sich Einbrecher dem Haus, so schließt dieses, das die fremden Personen mit Hilfe von Sensoren und Kameras erkannt hat, automatisch die Rollläden, so dass Einbrecher keinen direkten Kontakt zu den Fenstern oder Terrassentüren haben. Wenn sie Glas einschlagen wollen, müssen sie sich erst mal an den Rollläden vorbeikämpfen. In dieser Zeit hat das Smarthome über eine App seine Besitzer benachrichtigt, die sofort die Polizei rufen können. Diese erreicht so rechtzeitig den Tatort und kann die Einbrecher festnehmen, bevor die sich Zugang zum Haus verschaffen konnten. Ist die Gefahr gebannt, so öffnet das Smarthome wieder seine Rollläden und stellt die Fenster auf Kipp, als wäre nie etwas vorgefallen.